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Mobility4all – freie Mobilität für alle. *** 2. Phase ***

Liberté, Egalité, Mobilité! Mobilität für alle, frei zugänglich und ohne Barrieren.

Die Barriere: Freie, unabhängige Mobilität von Tür zu Tür wird für Menschen mit Einschränkungen und Menschen in der 3. Lebensphase (65plus) stark eingeschränkt. Im Mobilitätsmarkt bestehen bereits verschiedenste Formen simpler, intelligenter und vernetzter Mobilität. Leider hat es bisher niemand geschafft, diese FÜR ALLE zugänglich zu machen. Hilfs- und Fortbewegungsmittel für Menschen mit speziellen Bedürfnissen und im höheren Alter sind zudem sehr kostspielig und sind für private Einzelpersonen schwer erschwinglich. Es ist erwiesen, dass Menschen mit abnehmendem sozialen Kontakt vereinsamen, depressiv werden und zusätzliche gesundheitliche Probleme haben. Menschen mit Hindernissen und speziellen Bedürfnissen sollen es nicht unnötig schwer haben, sich im Alltag fortzubewegen. Mit dem Bereitstellen verschiedener Transportmittel, Mobilitäts- und Bewirtschaftungsformen kann älteren Menschen und Menschen mit Einschränkungen wieder mehr Lebensqualität geboten werden. Sie können aktiv am sozialen Leben teilnehmen, sich befreit und unabhängig fortbewegen und verschiedene Mobilitätsformen nutzen. Sei es durch die Anschaffung eines Seniorenmobils, dass ohne Führerschein gefahren werden und untereinander geteilt wird, ein vierrädriges Fahrrad oder ein Rollstuhlgängiger Sagway... unsere Ideen sind grenzenlos. Wir verfolgen mit Mobility4all eine Idee... zur Förderung des Generationen übergreifenden Zusammenlebens um Fortbewegungsmittel clever und intelligent weiterzuentwickeln und zugänglich zu machen die Menschen mit Einschränkung und in der 3. Generation mehr Lebensqualität ermöglicht Die Betroffenen: 1'550'000 Menschen in der 3. Generation (65plus) 1'792'000 Menschen mit speziellen Bedürfnissen und eingeschränkter Mobilität Das Team: Arjuna, kreativ - inspiriert - mutig Dario, tabulos - ideenreich - okönomisch Islam, gestalterisch - visionär - engagiert Lukas, micro-tastisch - enterpreneural - überlegt Sabrina, self-starter - opportunistisch - tough Ulrike, vernetzt - überzeugt - innovativ Fehlende Kompetenzen: Knowhow in den Bereichen Alterswohnen, Smart City Unsere Brückenbauer: Unser Netzwerk, Coaches und "lessons learned" Der Plan: Wir kreieren ein Mobilitätsangebot und kombinieren es mit verschiedenen Formen der Fortbewegung und machen es zugänglich für: Gemeinschaftszentren, Heime und Betreuungshäuser, Verbände, Vereine, Betroffene... FÜR ALLE! Ja schon klar, da steckt noch viiiel mehr dahinter. ;-) Fragen an die Community: Was für Ideen habt ihr, um befreite Mobilität für Menschen in anderen Lebenssituationen zu ermöglichen? Kennt sich jemand mit Verkehr- und Zulassungsregelung für "Kleingefährte" aus? Gibt es offizielle Prüfstellen und Prüflabels, die es zu kennen gibt für neue Fortbewegungsmittel? Wir freuen uns über reges Interesse an unserer Idee und aktives Verfolgen unserer Mission!     Quellen: BFS – Erhebung über die Einkommen und die Lebensbedingungen (SILC 2015, Version 19.06.2017) und Statistik der sozialmedizinischen Institutionen (SOMED), BFS – Statistik der Bevölkerung und der Haushalte (STATPOP)

Resultate des Stakeholder-Mappings

Im Bereich der Enduser sprechen wir Menschen aus allen 4 Lebensphasen an, die eine Mobilitätslösung in Anspruch nehmen. Als Multiplikatoren können wir uns die folgenden Partner vorstellen (eine Auswahl):
  • Sharing (-Plattformen)
  • Regionen (touristisch und andere)
  • Gemeinden
  • Städte
  • Institutionen & Organisationen (Alterszentren, Gemeinschaftszentren, Hotels, Bergbahnen, ...)
  • Geschäfte (Sportgeräteverleih, ...)
  Als Lieferant für Mobiltätslösungen können wir uns vorstellen (eine Auswahl):
  • Kyburz
  • Renault
  • BMC
  • ...
  Als Investoren könnten folgende ... Infrage kommen:
  • Automobilindustrie
  • Stiftungen
  • Venture Kick
  • swiss ICT Club
  • SmartCity Initiative
  • ...
   

Resultate der Strassenbefragung

  • Personen aus den 4 Lebensphasen
  • Vertreter der oben genannten Stakeholder

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@bernhard-wirtz im asiatischen Markt ist definitiv schon ein
Wow, super high-tech und dann auch noch chic. @fabienne-loch
@dario-miglioretto ja, wirklich eine tolle Sache. Wir werden
@ulrike-liebert toller und umfangreicher Bericht, der für e
Danke @ulrike-liebert für's Teilen. Davon können wir diver
@Sabrina: Etwas alter Report (2001), aber umfassend in Theme
@Sabrina: https://www.funka.com/en/our-assignments/research-
für alles rund um das Thema Smart City empfehle ich einen B

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  1. Holger Hoffmann-Riem (Moderator)

    Hallo Sabrina, ich finde ihr geht da ein wirklich wichtiges Thema an. Besonders gut gefällt mir dass ihr bereits von Anfang an zielgruppenübergreifend denkt, also nicht nur Senioren oder nur Rollstuhlfahrer. Es macht wirklich viel mehr Sinn, zunächst mal Lösungen für alle Nutzergruppen zu entwickeln, und die dann allenfalls in einer späteren Phase noch etwas an einzelne Zielgruppen anzupassen. Was mich noch interessieren würde: könnt ihr euch auch vorstellen, neue Fortbewegungsmittel selbst zu entwickeln, oder geht es euch eher darum bestehende Lösungen neu zu vernetzen? Ausserdem habe ich noch eine neugierige Frage zum Seniorenmobil ohne Führerschein: gibt’s sowas schon, und was sind da die rechtlichen Vorgaben? Ich nehme an für Rollstühle braucht man keinen Führerschein, aber ab einer gewissen Fahrgeschwindigkeit ändert sich das dann… Herzliche Grüsse, Holger

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    1. Sabrina.Leva Autor/in des Beitrags

      @holger-hoffmann-riem danke, wir sind auch ganz zufrieden mit unserem Projektbeschrieb. 😉 Wir können uns durchaus vorstellen „neue“ Fortbewegungsmittel zu entwickeln und nicht nur bestehende weiter auszubauen und zu vernetzten, damit die Barrierefreiheit möglich wird. Das wird sich im Verlauf des Projektes zeigen und dann allenfalls zu einem weiteren, separaten Projekt von uns werden.
      Zum Seniorenmobil: Ja, die gibt es schon in verschiedenen Ausführungen (drei- und vierrädrig, mit- oder ohne Dach und Anhänger). Es gibt in der Schweizer einige Anbieter, die wir einbeziehen möchten. Es gibt auch für diese Gefährte bereits Verkehrsregeln, wie für die E-Trottis oder E-Bikes – zwar keine Helmpflicht aber sie müssen auf die Strasse. Ich nehme den Hinweis zum Regelwerk gerne auf zur weiteren Prüfung – guter Input, danke.

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    2. Islam.Alijaj

      @holger-hoffmann-riem die vierrädrigen Scooter für Senioren sind oftmals auf 10km/h gedrosselt. Ich habe einen. Die Verkäufer haben mir gesagt, dass dies einen rechtlichen Grund hat. Wenn ein Gefährt mehr als 10km/h fährt, ist es versicherungspflichtig und die Fahrer*innen brauchen mindestens ein Mofa-Fahrerausweis und sie dürfen nicht mehr auf dem Trottoir fahren. Auf dem ersten Blick macht das Sinn, aber wenn wir sehen, wie schnell E-Scooter und E-Bikes fahren (auf den Trottoirs), dann glaube ich das nicht so. Aber ja, die gesetzlichen Rahmenbedingungen müssen wir beachten und gegebenenfalls anpassen. Die Kontakte dafür sind vorhanden.

      Wie Sabrina schon geschrieben hat, können wir uns auch durchaus vorstellen, selber neue Fortbewegungsmittel zu entwickeln. In meinem Kopf geistern schon lange Ideen herum für eine grundlegende technologische Plattform auf der wir verschiedene neue Fortbewegungstypen entwickeln können.

      Wie Ulrike auch schon geschrieben hat, passt unsere Idee voll in der neuen Ausrichtung der Stadt Zürich und ich könnte mir echt gut vorstellen, dass der Stadtrat und der Gemeinderat für ein gemeinsames Pilotprojekt zu haben ist. Wir haben nicht die Smart City und Altersstrategie, sondern auch die Velorouten-Initiative und die Umsetzung der UN-Behindertenkonvention, die für unsere Idee sprechen.

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      1. Islam.Alijaj

        die vierrädrigen Scooter für Senioren sind oftmals auf 10km/h gedrosselt. Ich habe einen. Die Verkäufer haben mir gesagt, dass dies einen rechtlichen Grund hat. Wenn ein Gefährt mehr als 10km/h fährt, ist es versicherungspflichtig und die Fahrer*innen brauchen mindestens ein Mofa-Fahrerausweis und sie dürfen nicht mehr auf dem Trottoir fahren. Auf dem ersten Blick macht das Sinn, aber wenn wir sehen, wie schnell E-Scooter und E-Bikes fahren (auf den Trottoirs), dann glaube ich das nicht so. Aber ja, die gesetzlichen Rahmenbedingungen müssen wir beachten und gegebenenfalls anpassen. Die Kontakte dafür sind vorhanden. 😉

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      2. Islam.Alijaj

        Wie Sabrina schon geschrieben hat, können wir uns auch durchaus vorstellen, selber neue Fortbewegungsmittel zu entwickeln. In meinem Kopf geistern schon lange Ideen herum für eine grundlegende technologische Plattform auf der wir verschiedene neue Fortbewegungstypen entwickeln können.
        Wie Ulrike auch schon geschrieben hat, passt unsere Idee voll in der neuen Ausrichtung der Stadt Zürich und ich könnte mir echt gut vorstellen, dass der Stadtrat und der Gemeinderat für ein gemeinsames Pilotprojekt zu haben ist. Wir haben nicht die Smart City und Altersstrategie, sondern auch die Velorouten-Initiative und die Umsetzung der UN-Behindertenkonvention, die für unsere Idee sprechen.

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    1. Sabrina.Leva Autor/in des Beitrags

      @dario-miglioretto ja, wirklich eine tolle Sache. Wir werden uns die Produkte von Patrick Mayer noch etwas genauer anschauen und allenfalls ins Konzept integrieren. Vielleicht schaffen wir es ja ein ganzes „Mobilitäts-Paket“ zusammenstellen, welches in verschiedenen Einrichtungen und gar öffentlich geteilt werden kann.

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  2. Sabrina.Leva Autor/in des Beitrags

    So eben ein brandneues E-Mobil Angebot entdeckt, dass bereits in Zürich erhältlich ist. Eine spannende Alternative zu den Seniorenfahrzeugen, die es auf dem Markt schon gibt. Und das beste… „enuu“ gibt’s im Sharing-Modell und App! Perfekt! https://www.enuu.ch/?lang=de

    Was meint ihr, wie könnten wir Senioren & enuu’s Mobile zusammen führen? Bedenke „Barriere“ Smartphone.
    Und wer wäre interessiert hier mitzuwirken?
    z.B. Infoveranstaltungen in Pflege- und Gemeinschaftseinrichtungen

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  3. Olivia.Menzi

    #Smart City Workshop St. Gallen
    Auf in die schöne Smarthalle! An zwei Workshopabenden geht es um künftige Herausforderungen und mögliche Lösungen für die «Smart City St.Gallen»: Wo und wie kann St.Gallen smarter werden? Wie soll das Zusammenleben in Quartieren aussehen und wie können Ressourcen optimaler genutzt werden? Diese und weitere spannende Themen werden nach Referaten in Gruppen diskutiert.
    Zeit: 23. oder 25. September 2019, jeweils 17—20 Uhr
    Ort: #smarthalle Neugasse 30, St.Gallen
    Teilnahme: kostenlos, Anmeldung unter: http://www.stadtsg.ch/smartworkshop

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    1. Arjuna.Bruetsch

      Natürlich ist Nachhaltigkeit in diesem Projekt auch in unserem Sinne. Vor allem weil es bereits viele Nachhaltige Innovationen gibt, aber sie nicht verfügbar sind. Etwa in den jetzigen Senioren-Scootern sind zwei Autobatterien drinnen – Was absolut nicht nötig wäre.
      Wir müssen das Rad nicht unbedingt neu erfinden, sondern finden – Wie Dario dass so schön zusammen fasste.

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    1. Sabrina.Leva Autor/in des Beitrags

      @bernhard-wirtz im asiatischen Markt ist definitiv schon einiges an Lösungen vorhanden, warum also das Rad neu erfinden? Wir werden uns an diversen Erfolgsmodellen orientieren und versuchen diese nach Möglichkeit auf die Schweiz zu adaptieren – ist natürlich auch ein bisschen eine Budget- und Fundingfrage. Step by step 😉

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