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Lightwave *** 2. Phase ***

Die Kommunikationsbarriere von Impact/SDG orientierten Menschen & Organisationen mit Hilfe von digitalen Tools überwinden für eine bessere Zusammenarbeit.

Die Barriere: Wir möchten die Kommunikationsbarriere zwischen impact orientierten Menschen und Organisationen in Zürich überwinden. Es gibt viele Akteure, die noch nichts voneinander wissen. Doch um die Ungleichheiten zu reduzieren bzw. die SDGs zu erreichen braucht es eine kollektive Kommunikation für eine nachhaltige Handlungsweise. Die Betroffenen: Nach unseren Recherchen verfolgen ca. 1200 Organisationen in Zürich ein SDG. Davon 40 allein SDG 10 Ungleichheiten zu reduzieren. Ebenso gibt es viele weitere impact orientierte Menschen, die aber in keiner Organisation sind und trotzdem das Interesse haben diese Ungleichheiten zu überwinden. Deshalb haben viele ein Interesse daran diese Kommunikationsbarriere zu überwinden, um gesellschaftlich sich die Probleme anzunehmen sowie ein Vertrauen für eine bessere Zukunft zurückzugewinnen. Euer Team: Tibor ist der Programmierer und arbeitet von Frankfurt aus. Er hat schon 5 Jahre Programmier Erfahrung und arbeitet jetzt an Lightwave schon seit 4 Monaten. Je länger er am Prototyp codet, desto mehr lernt er hinzu. Laura hilft mit der Kommunikation und mit ihrer herzlichen Energie. Ist im Vorstand von den jungen Grünen in Zürich, um sich für die Pachamama (Mutter Erde) zu engagieren. Studiert an der UZH Philosophie und interessiert sich für emotionale Heilung und kosmische Spiritualität. Johannes ist der Initiator von Lightwave und steckt Herz und Seele rein. Früh interessierte er sich für Persönlichkeitsentwicklung. Somit entdeckte er die Notwendigkeit zu Handeln, um Mutter Erde und den Menschen zu helfen. Deshalb liebt er Blockchain und engagiert sich ebenfalls für emotionale Heilung. Es ist wünschenswert die Brücke zwischen Aktivismus und Business mit einem nachhaltigen Business Plan zu schließen. Coding Power für den Prototypen. Sowie Hilfe beim Community Building. Euer Plan: Auf jeden Fall mit der Stadt Zürich, Impact Hub und Transition Zürich sowie mit Dachverbänden der Gender Equality, Sustainable Communitites (Mehrgenerationshaus) und Arztnetzwerken in Kontakt treten. Wir wollen ein Feedback erhalten, ob die Organisationen sowie die Impact-orientierte Menschen ein Interesse haben an die digitalen sowie physischen Tools, die wir für sie entwickeln haben. Um weitere Anpassungen zu machen für eine reibungslose Kommunikation und nachhaltige Zusammenarbeit. Die Komplexität der digitalen Infrastruktur (Blockchain) simpel runterzubrechen, um die Tools intuitiv nutzbar zu machen. Sowie geduldig auf die Bedürfnisse der Menschen und Organisationen einzugehen für eine gute Plattform für alle. Seit es den Personal Computer gibt, gibt es immer wieder versuche über das digitale Zusammenzuarbeiten und Impact zu stiften. Der Austausch hat aber nicht lange gehalten, da es an den Werkzeugen fehlt. Wie zum Beispiel E-Government oder Partizipatives Geld, um sich nachhaltig mit Votings und kollektiven Ressourcen zu organisieren. Fragen an die Community: Würdet ihr gerne weitere impact orientierte Menschen kennenlernen? Würdet ihr gerne mehr mit gestalten in der Gesellschaft? Besteht allgemein das Interesse die Gesellschaft zu helfen besonders die Ungleichheiten zu überwinden? Hättet ihr Interesse an Informationen von SDG Organisationen und Menschen? Seht ihr die Plattform als ein Wenig dies Ungleichheiten nachhaltig zu reduzieren?

Resultate des Stakeholder-Mappings

Resultate der Strassenbefragung

Beschreibt bitte eure Persona

Fasst hier euer Onliness Statement zusammen

Fügt bitte ein Bild von eurem Lean Canvas ein

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    1. Johannes.Kuebel Autor/in des Beitrags

      Am Wochenende gibt ein kleines Treffen in Höngg. Habe während des Euforias Workshop den Kontakt der Leiterin erhalten. Werde Sie heute noch kontaktieren. Wir haben zusätzlich zu Transition Zürich (ca. 110 Organisationen) eine weitere Liste von Organisationen festgehalten, die ein SDG verfolgen. Wir sind auf ca. 1200 Organisationen gekommen. Viel Potenzial hier in Zürich. Man kennt sich nicht untereinander – das können wir ändern.

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        1. Johannes.Kuebel Autor/in des Beitrags

          Wir haben unsere SDGs auf 24 erweitert und jeweils eine Liste von Organisationen gemacht mit der Möglichkeit der Kontaktaufnahme. Doch wir denken, dass es besser sei mit Transition Zürich anzufangen, um den Prototypen nach ihren Bedürfnissen anzupassen.

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  1. Tanja.Gerster

    Hallo Johannes! das ist ein spannendes Thema. Ich kenne viele Menschen, die gerne mehr mit gestalten möchten in der Gesellschaft. Meiner Meinung nach ist eine der grössten Barrieren, dass sich oft einfach nicht „die richtigen“ Menschen treffen. An was für Tools habt ihr denn gedacht, um das zu ändern?

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    1. Johannes.Kuebel Autor/in des Beitrags

      Mit einem kollektiven Konto und individuelles Stimmrecht mit Hilfe der Blockchain können wir gemeinsam zusammenarbeiten und entscheiden welche Projekte wir fördern. Ebenso physische Tools, wie pro Jahr je SDG eine Veranstaltung halten wo alle Akteure zusammenkommen sowie Content über die Organisationen und Impact orientieren Menschen zu machen, um es mit anderen zu teilen. Um zu sehen wie viel Bewegung schon in Zürich ist.

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        1. Johannes.Kuebel Autor/in des Beitrags

          Mit der Ethereum Blockchain gibt es die Möglichkeit digitale Werte zu schaffen. Das bedeutet man würde mit den Franken einen digitalen Genossenschaftsanteil erhalten. Man hat somit kein Wertverlust. Nur mit dem Unterschied, dass die Franken im kollektiven Konto sind und man gemeinsam darüber verfügen kann. Wir bieten eine Dienstleistung an dieses Vorgehen besser zu erklären bzw. um besser in die Technologie zu integrieren, um Vertrauen aufzubauen. Finanzstarke Akteure hätten nicht nur einen finanziellen Interesse, sondern auch einen gesellschaftlichen.

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        2. Johannes.Kuebel Autor/in des Beitrags

          Sie melden sich auf die Plattform an, machen ein KYC, dass wir wissen dass sie tatsächlich von der Stiftung sind. Durch das Zahlen eines Beitrages erhalten sie einen Zugang zu den Ideen, ein individuelles Konto, ein Stimmrecht auf das kollektive Konto sowie einen Genossenschaftsanteil. Den Genossenschaftsanteil können sie selber jeder Zeit wieder verkaufen. Deshalb ist es weniger eine Investition, sondern mehr ein Tausch von Währungen. Doch mit den Vorteilen, die Lightwave mit sich bringen: Transparenz, demokratische Entscheidungsprozesse und Förderung von Impact orientierten Projekten. Bei Erfolg steigt das Vertrauen und somit auch die Nachfrage bzw. Preis der Genossenschaftsanteile.

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      1. Johannes.Kuebel Autor/in des Beitrags

        Bevor wir zu den Stiftungen gehen kann man bei communities / Netzwerke wie Transition Zürich anfangen und mit den Erfahrungswerte zu den Stiftungen gehen. Das Erstellen der Plattform sind wir schon dabei. Man braucht nicht so viel selbst coden. Wie Lego Bausteine kann man heutzutage alles zusammenfügen. Die Finanzierung eines Prototypen ist nicht hoch. Das Geschäftsmodell ist einen Prozentanteil zu erhalten beim Verkauf der Genossenschaftsanteile sowie eine Vergütung zu erhalten bei der Dienstleistung in das Netzwerk zu integrieren. Weitere Einnahmequellen sind über Events, Contentkreierung und Online Ads auf der Plattform.

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  2. Andreas.Ruegger

    Coole idee! Ich habe eine verständnis frage:
    wenn es durch demokratische abstimmungen eine projektförderung gibt, heisst das nicht auch, dass Politischer zeitgeist, trend und marketing vorrang haben werden über tstsächlichem bedürfnis?
    Ihr würdet dann ja keinen einfluss auf die selektion nehmen dürfen als provider, oder?

    Hoffe ihr kommt weiter, finde die idee super skalierbar 👍
    Gruss andy

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    1. Johannes.Kuebel Autor/in des Beitrags

      Danke für dein Feedback.

      Die erste Frage gefällt uns gut! Das Risiko für politische Trends die tatsächliche Bedürfnisse nicht abdecken sollte in diesem Netzwerk klein sein, weil wir nicht die gesamte Gesellschaft abbilden. Wir bewegen uns in einem Kreis von Impact-orientieren Menschen, denen es besorgt ist nach den tatsächlichen Bedürfnissen der Gesellschaft zu schauen. Doch Gesamtgesellschaftlich sehen wir auch es kritisch, dass trotz demokratische Abstimmungen innerhalb von Nationalstaaten sich politischen Trends (Brexit) durchsetzen, die eine Lose-Lose Situation generieren.

      Da es als DAO (Dezentrale Autonomes Organisation) strukturiert ist, gibt es keine zentrale Instanz die Einfluss nehmen darf auf die Selektion.

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    2. Holger Hoffmann-Riem (Moderator)

      Das ist eine wichtige Frage. Etablierte NGOs streben „unrestricted funding“ an, damit sie ihre Finanzmittel so einsetzen können, dass die grösstmögliche Wirkung erzielt wird. Die Einschätzung von Experten unterscheidet sich oft deutlich von der emotionalen Spendenbereitschaft der Spender. Ich denke dass eine zielführende Lösung darin bestehen könnte, dass alle Projektträger gemeinsam entscheiden, wie die Summe der Mittel verwendet werden soll. Ich habe Erfahrung mit solchen Prozessen und denke, dass da etwas Sinnvolles herauskommt.

      Umgekehrt sehe ich aber auch das Problem, dass die heutige Stiftungslandschaft in vielerlei Hinsicht dysfunktional ist. Auch bei den Stiftungen gibt es einen „Herdentrieb“, der dazu führt dass bestimmte Typen von Projekten einfacher an Geld kommen als andere. Ich bin nicht sicher dass eine demokratische Abstimmung hier zu schlechteren Resultaten führen würde als das aktuelle System.

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      1. Johannes.Kuebel Autor/in des Beitrags

        Sehe ich auch so. Aus dem Diskurs heraus zwischen allen Beteiligten kann die Bewusstseinsentwicklung gefördert werden und die Prioritäten besser gesetzt werden welche Projekte man gemeinsam fördert. Durch mehr Partizipation ist immer etwas gewonnen durch das Digitale Schnelligkeit (Lightwave).

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    1. Johannes.Kuebel Autor/in des Beitrags

      Wir bieten eine Plattform für Organisationen und Menschen an, die allgemein die Gesellschaft helfen möchten. Es gibt viele die nichts voneinander wissen. Deshalb können wir alle in ein Netzwerk/Genossenschaft zusammenbringen, wo jeder mit einem Stimmrecht am kollektiven Konto beteiligt ist. Um Projekte, die ein Nachhaltigkeitsziel nachgehen demokratischer zu fördern sowie Informationen zu erhalten was in Stadt Zürich so abgeht 🙂

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    1. Johannes.Kuebel Autor/in des Beitrags

      Wir reisen durch den Kosmos 😀 Jetzt ernsthaft – die Begriffe muss man auch nicht kennen. In einem DAO geht es darum unabhängig von einer dezentralen Instanz digital Entscheidungen zu treffen (E-Government). SDG bedeutet Sustainable Development Goals bzw. Nachhaltigskeitziele von der UN. Es gibt 17 Ziele, um die weltweiten gesellschaftlichen Verhältnisse zu verbessern. Impact bedeutet eine Idee, das ein Nachhaltigkeitsziel nachgeht.

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