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Sx3 (SILVER SAFE SOCIAL) 1: Die «Live and Grow» Community für gemeinsame Wohlfahrt

Zürich wächst um 100’000. Junge und Alte wollen: gesunde Ernährung, bezahlbaren Wohnraum. Urban Farming bringt die Generationen zusammen

Die Barriere: Die verdichtete «Stadt der Zukunft» braucht neue Lösungen, die Mobilität, Lebensqualität und Wirtschaftlichkeit vereinen. Generationen leben separiert, geprägt durch mangelndes Verständnis bis hin zu Intoleranz. Eine kultur - und generationenübergreifende Community stärkt den Zusammenhalt der Gesellschaft Die Betroffenen: Signifikante Teile der Bevölkerung: Ausgangsidee ist es, Generation Z und Baby Boomer zu verbinden, aber auch für andere Gruppen wie Familien und/oder Menschen mit besonderen Bedürfnissen (Sehschwäche, …) bietet das Grundkonzept genügend Raum (to be detailed out) Trends "gesunde Ernährung" und "bezahlbarer Wohnraum" bleiben. Euer Team: Team SILVER SAFE SOCIAL: Purpose: Wir helfen alten, alleinstehenden Personen, Alltagsrisiken zu bewältigen: physisch, psychisch und sozial Unser Team ist bereits generationenübergreifend: Lukas - Generation Z - der Praktiker und "Hand"-Werker Lisa - Generation Y -  dank HR Background weiss sie, wie man Menschen verbindet Bernhard - Generation X - ergebnisorientierter Business Builder, Stratege, Problemlöser Wir ergänzen sukzessive Kompetenzen in Architektur/Hochbau, Agrarwirtschaft, IT Euer Plan: 1. Weltweites Screening von Beispielen aus der Praxis 2. Austausch mit Verantwortlichen und Zielpersonen 3. Konzept-Evolution Ausgangspunkt: In einem neuen Quartier (z.B. Schwamendingen) wird in einer grossen Überbauung generationengrechter Wohnraum für Senioren, Millenials, … kombiniert mit Urban Farming und andren community-Aktivitäten; jeder Bewohner muss beitragen in Form von Arbeitsstunden oder Kompensationszahlungen, was über eine digitale Community-Plattform gesteuert wird; die Alten können Gärtnern, die Jungen erledigen Einkäufe usw.; durch community work kann man also die finanzielle Belastung senken, zudem findet Austausch zwischen den Bewohnern statt; die «Ernte» aus Urban Farming wird konsumiert und an Dritte im Fabrik-Laden verkauft Fragen an die Community: Wer hat Erfahrung in einem relevanten Bereich, und ist interessiert mitzumachen?

Resultate des Stakeholder-Mappings

Resultate der Strassenbefragung

Beschreibt bitte eure Persona

Fasst hier euer Onliness Statement zusammen

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Danke für die überzeugende Antwort!
Das detaillierte Konzept können wir gerne im nächsten Work
Es gibt verschiedene Ansätze, und ihr müsst euch entscheid
"Sx1 Live and Grow' ist ein übergreifendes Projekt, dass es
Es freut mich natürlich, wenn sich Querbezüge zu anderen P
Many thanks for your questions Holger. Urban Farming is one
Ich finde solche generationenübergreifenden Lösungen wicht

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  1. Holger Hoffmann-Riem (Moderator)

    Ich finde solche generationenübergreifenden Lösungen wichtig. Ich frage mich allerdings wie man den Bezug zu Urban Farming am besten herstellt – da läuft in Zürich schon sehr viel, und es erscheint mir einfacher wenn ihr euch an bestehende Initiativen andockt als wenn ihr das Rad neu erfindet. Habt ihr Kontakte zur Urban Farming-Szene?

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    1. Bernhard.Wirtz Autor/in des Beitrags

      Many thanks for your questions Holger. Urban Farming is one important pillar in a community connecting generations in a new neighborhood, tackling the growth of the Zurich population by 100’000 over the next 20 years. We should definitely reach out to specialists in Urban Farming, while to my knowledge the one big project (it had a purely commercial purpose) in Zurich failed 2-3 years ago. The community „Live and Grow“ goes far beyond Urban Farming, and our team is happy to share more information in the next workshop, while I hesitate to disclose the concept in full at that stage. The „SilverChat“ platform and the „HomeAssist“ solution also fit under the roof of „Live and Grow“, while I am now curious to explore additional potential together with Emma and team around Social Connection.

      The „Live and Grow“ community offers room for many smart concepts around mobility, senior care, co-working and co-creation, … and I am happy to learn about any additional idea driving the concept forward

      HINWEIS VOM SOLVE FOR TOMORROW-TEAM: WIR MÖCHTEN EUCH BITTEN, DIE DISKUSSION ZU ALLEN AUF DEUTSCH EINGEREICHTEN IDEEN AUCH AUF DEUTSCH ZU FÜHREN (@Bernhard: das konntest du natürlich nicht wissen)

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      1. Holger Hoffmann-Riem (Moderator)

        Es freut mich natürlich, wenn sich Querbezüge zu anderen Projekten ergeben. Es ist ausdrücklich auch in unserem Sinne, wenn ihr Projekte „rekombiniert“ – z.B. durch Fusionieren von zwei Ideen, oder durch zusätzliche Ideen an der Schnittstelle zwischen zwei ideen. Für die drei sx3-Projekte stellt sich für mich die Frage ob ihr ein Lieblings-Teilprojekt habt, bei dem ihr ein besonders grosses Potenzial seht? Zum grossen gescheiterten Projekt: ich nehme an du meinst „urban farmers“ mit den aquaponischen Dachfarmen? Das war das erste Startup-Projekt, das ich begleitet habe. Ich könnte da sicher einen Kontakt herstellen falls das Wissen von damals für euch hilfreich ist.

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        1. Bernhard.Wirtz Autor/in des Beitrags

          „Sx1 Live and Grow‘ ist ein übergreifendes Projekt, dass es in der Schweiz noch nicht gibt, und weltweit in der Form eventuell auch noch nicht, hat also Leuchtturm-Potential. Andere Ideen/Projekte gibt es schon in sehr ähnlicher Form, diese müssen nur an Schweizer Gegebenheiten angepasst werden. Eine Frage ist, was das Ziel sein soll? Innovation radikal/breakthrough? Oder Übernahme von Ideen von ausserhalb und Modifikation?

          Klar, ich meine «Urban Farmers», kenne aber nicht alle Hintergründe. Wäre sicherlich ein wertvoller Kontakt, wobei Urban Farming nur einer von mehreren Pfeilern der «Live and Grow» Community ist

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          1. Holger Hoffmann-Riem (Moderator)

            Es gibt verschiedene Ansätze, und ihr müsst euch entscheiden welcher für euch stimmig ist. Wirkung könnt ihr sowohl mit radikal neuen Ansätzen erzielen wie auch mit der Replikation von erfolgreichen Ideen. Wichtig ist mir einfach, dass ihr nicht etwas repliziert, das es am gleichen Standort schon gibt. Bei eurem Projekt habe ich den Eindruck dass es darum geht, bestehende Elemente neu miteinander zu vernetzen um so einen Mehrwert zu generieren.
            Vielleicht könntet ihr noch etwas detaillierter beschreiben, wieso ihr gerade Urban Farming nutzen wollt, um die Generationen zusammen zu bringen? Am einfachsten als Antwort auf diesen Kommentar 🙂

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          2. Bernhard.Wirtz Autor/in des Beitrags

            Das detaillierte Konzept können wir gerne im nächsten Workshop anschauen, bzw. ausserhalb eines public space. Ich habe gerade 1 ganze A4-Seite vollgeschrieben, werde es aber nicht posten.
            Betrachten wir die Zielsetzung wie in SDG beschrieben: «Zielsetzung des Bundes: Die Schweiz fördert die gemeinsame Wohlfahrt. Sie sorgt für eine möglichst grosse Chancengleichheit unter den Bürgerinnen und Bürgern.»
            Die gemeinsame Wohlfahrt wird durch «gute» Zusammenarbeit und -leben verschiedener Bevölkerungsgruppen (Alte, Junge, Ausländer, Menschen mit Behinderung, … ) zweifellos befördert, da weniger Konflikte / Reibungsverluste auftreten, was mit zunehmnder Verdichtung des Wohnraums in Ballungszentren wie Zürich noch an Bedeutung gewinnt.

            Das führt uns zum Community-Konzept. Was könnte ein harmonisches Zusammenleben und gegenseitige Verständnis von Generationen und Kulturen in solch einer Community befördern?

            Gemeinsame Interessen, für die jeder bereit ist, etwas beizutragen – work or pay.

            Das bringt und zu ‘gesunder Ernährung, idealerweise nachhaltig produziert’ und ‘erschwinglicher Wohnraum’, wobei diese Liste gerne ergänzt werden darf.

            ‘Urban Farming’ scheint uns ein geeignetes Vehikel zu sein. Die Vorteile lokal produzierter frischer Nahrungsmittel dürften z.B. in Südeuropa weit weniger erklärungsbedürftig sein als bei (erwachsenen) ‘Migros’ oder ‘Coop’-Kindern 😉

            ‘Urban Farming’ als ein zentraler Pfeiler einer solchen Community wirkt also mehrfach:
            1. Sozialer Impact durch Überwinden von Kulturen und Generationen und Stärkung des Zusammengehörigkeitsgefühls (Integration)
            2. Umwelt-Impact durch Zugang zu frischen, nachhaltig erzeugten Lebensmitteln quasi ohne Transporte
            3. Gesellschaftlicher Impact: Schaffung eines Leuchtturm-Projektes für die intelligente Nutzung begrenzten Raumes in Ballungszentren

            habe gerade einen NZZ-Artikel von heute (25.09.) hochgeladen, passt perfekt!!!

            Ausserdem habe ich als zugegebenermassen digital immigrant nun wiederholt das Phänomen gehabt, dass Kommentare von mir nicht gespeichert werden / gar nicht angezeigt werden. Wie oft muss man auf ‚Kommentar‘ drücken, damit der Text angenommen wird?

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